Historie des Verbandes

Wie alles begann

Die Hagenower waren schon immer sehr reinlich, stellt Ernst Boll in seinem 1856 erschienen Buch zur Geschichte Mecklenburgs fest.

Alte Badeanstalt Hagenow

Hagenower Mühlenteich um 1900 – hier wurde die Wäsche gespült

In Hagenow herrscht Ordnung

Bereits 1855 organisierte die Trittoir Ordnung der Stadt Hagenow die früheste Form der Kanalisation und Regenwasserentsorgung.

Sie bestimmte, … dass die das Trittoir durchschneidenden Rinnsteine wo es erforderlich wird, mit Bohlen oder Steinplatten belegt werden sollen. .. Ebenso wenig ist die Anlegung von Dachrinnen gestattet, welche das Regenwasser vom Dache unmittelbar auf die Straße herabgießen, und wo solche etwa noch vorhanden sind, müssen sie sofort mit einem Leitrohr bis zur Erde versehen werden.“……

Hagenow hat die Nase vorn

Schon kurz vor dem 1. Weltkrieg konnten die Hagenower voller Stolz feststellen, dass die meisten Straßen kanalisiert und die Häuser mit Anschlussrohren versehen seien.

Eine „Satzung betreffend den Anschluss der bebauten Grundstücke im Bezirke der Stadt Hagenow“ vom 20. Mai 1911 regelte bereits den Anschluss der Grundstücke an die Kanalisation durch einen Anschlusszwang.

Damit hatte sich Hagenow z.B. noch vor Neubrandenburg , wo erst Ende der 20 iger Jahre des vorigen Jahrhunderts eine Kanalisation erbaut wurde, der Abwasserfrage tatkräftig angenommen.

Blick von der Hagenower Bahnhofstraße zum Lindenplatz um 1910. Teilweise sind die Regenfallrohre zu erkennen.

Hagenow wächst

Mit dem Beginn des Wohnungsbaus in der Neuen Heimat wurde 1967 mit dem Bau einer zentralen Kläranlage in der Söringstraße begonnen. Diese wurde 1972 in Betrieb genommen. Bis dahin wurde das Wohngebiet über eine Gruppenkläranlage in der Neuen Heimat entwässert.

Kläranlage Hagenow 1972 – Rechen mit Pumpwerk und Absetzbecken

Kläranlage Hagenow 1972- Absetzbecken

Situation vor der Wende

Die Stadt Hagenow verfügte nach 5 Jahren Bauzeit seit 1972 über eine mechanische Kläranlage, aus der das Schmutzwasser der Neuen Heimat und später dann auch vom Kietz eingeleitet wurde.

Der Rest der Stadt wurde überwiegend über eine Mischwasserkanalisation an die auch die Überläufe der häuslichen Kläranlagen angeschlossen waren, mit Ablauf in die Schmaar entwässert. Rechtsträger der Abwasseranlagen war der VEB WAB Schwerin.

Eingang zur Kläranlage Hagenow im Jahre 1979

Kläranlage Hagenow- Rechen, Pumpwerk, Garagen, Funktionsgebäude 1979

Die Wende

Die politische Wende bedeutete für die Wasserwirtschaftsbetriebe zunächst eine allgemeine Privatisierung, gefolgt von einer Kommunalisierung und schließlich endend in einer flächendeckenden Zerteilung.

Im März 1990 beschloss die letzte Volkskammer der DDR die „Verordnung zur Umwandlung von volkseigenen Kombinaten, Betrieben und Einrichtungen in Kapitalgesellschaften“.

Aus dem VEB WAB wurde die WMW GmbH und nach Bildung des kommunalen Anteilseignervereins, die Stadt Hagenow kommunaler Anteilseigner mit der Maßgabe, im Wege der Entflechtung der WMW GmbH das der Stadt zustehende Vermögen im Wege eines schuldrechtlichen Vertrages zu übernehmen.

Es besteht dringender Handlungsbedarf

Für die Stadt Hagenow bestand dringender Handlungsbedarf.

Am 14.06.1990 beschloss die Stadtvertretung Hagenow die Einleitung der Übernahme des Vermögens Wasser und Abwasser.

Darüber hinaus wurde in dieser Sitzung beschlossen, einen Auftrag an GKW Ingenieure Mannheim zur Erarbeitung eines Abwasserkonzepts für 420 TDM zu erteilen.

Die Kleinen in der Zwickmühle

Laut § 2 Kommunalverfassung lag die Selbstverwaltung der Abwasserbehandlung bei den Gemeinden.

Die Richtlinie des Rates 91/271/EWG vom 21. Mai 1991 über die Behandlung von kommunalem Abwasser schrieb die umweltgerechte Entsorgung vor.

Das bedeutete für die Kommunen, in denen die Abwasserfrage nicht gelöst wurde, dass keine neue Industrie angesiedelt, keine neue innerörtliche Bebauung sowie keine neuen Gewerbegebiete erschlossen werden konnten.

Voraussetzung für die Förderung von kommunalen Abwasseranlagen war jedoch wiederum ein Abwasserkonzept. Die Förderung der Erarbeitung dieses Konzeptes war aber nur ab einer bestimmten Größenordnung der abwasserbeseitigungspflichtigen Körperschaft möglich.

Für einzelne kleine Gemeinden war das Konzept somit nicht förderfähig.

Wir wollen auch mitmachen

Die Gemeinden Kirch-Jesar, Kuhstorf, Moraas,Pätow-Steegen, Redefin, Toddin, Warlitz hatten keine zentrale Entwässerung, wollten aber die Entwicklung ihrer Dörfer schnell voranbringen. Aus diesem Grunde traten sie Ende 1990 an die Stadt Hagenow mit der Bitte heran, gemeinsam mit ihr einen Abwasserzweckverband zu gründen.

Die Stadt Hagenow stand diesen Anliegen positiv gegenüber. Nach Beratung mit den betreffenden Gemeinden wurde der Auftrag zur Erarbeitung des Abwasserkonzeptes auf diese Dörfer ausgedehnt.

Wir sind dabei

Die 7 Gemeindevertretungen erklärten in der Zeit von Dezember 1990 bis September 1991 den Beitritt zum Zweckverband. Die Stadtvertretung Hagenow beschloss am 18.06.1991 die Gründung eines Abwasserzweckverbandes, bestätigte das inzwischen vorliegende erweiterte Abwasserkonzept und erteilte den Auftrag zur Ausführungsplanung.

In der Gründungsversammlung am 01.11.1991 wurden durch die Vertreter der Stadt Hagenow und der 7 Mitgliedsgemeinden die Bildung des Abwasserzweckverbandes Hagenow und Umlandgemeinden beschlossen.

Einszweidrei, im Sauseschritt läuft die Zeit; wir laufen mit. – (W.Busch)

Ab 1992 wurde mit der Entflechtung der WMW GmbH begonnen.

Am 23.07.1992 erfolgte der Abschluss eines Betriebsführungsvertrages mit der Stadtwerke Hagenow GmbH.

Am 19.12.1992 erfolgte der Abschluss eines Vertrages zur Übertragung des Vermögens der  WMW GmbH zur Abwasserbeseitigung nicht wie ursprünglich vorgesehen an die Stadtwerke  Hagenow GmbH sondern an den Abwasserzweckverband Hagenow und Umlandgemeinden, jedoch ohne Personal. Die Mitarbeiter des Bereiches Abwasser der WMW GmbH wurden in einem gesonderten Vertrag zur Übernahme des Vermögens zur Trinkwasserversorgung an die Stadtwerke Hagenow GmbH, von dieser als Betriebsführer des Verbandes übernommen.

Nach Genehmigung dieses Vertrages zur Übernahme der Abwasserbeseitigung durch die Verbandsversammlung erfolgte am 01.01.1993 die Übernahme des Vermögens von der WMW GmbH.

Früher oder später kriegen wir Euch alle…

Mit dem Erlass des Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern vom 22. Dezember 1994 wurden alle abwasserbeseitigungspflichtigen Körperschaften verpflichtet, bis zum 31.03.1996 eigene Abwasserbeseitigungskonzepte zu erarbeiten.

Das führte dazu, dass sich weitere Gemeinden aus dem Hagenower Umland entschlossen, dem Abwasserzweckverband beizutreten.

In der Zeit von August 1996 bis Februar 1997 traten die Gemeinden Bandenitz, Belsch, Bobzin, Gammelin, Groß Krams, Hülseburg, Setzin und Bresegard dem Verband bei.

Aus diesem Grunde überarbeitete der Verband sein Abwasserkonzept erneut.

Die Gemeinde Moraas, die 1995 aus dem Verband ausgetreten war und die Gemeinde Strohkirchen entschlossen sich aus wirtschaftlichen Gründen erst im Jahr 2007 dem Abwasserzweckverband beizutreten, so dass dem Verband nunmehr die Stadt Hagenow und 17 Umlandgemeinden angehören.

Das Konzept wird umgesetzt

Mit der Umsetzung des 1991 beschlossenen Konzeptes wurde zügig begonnen. Bereits 1992 wurde durch die WMW GmbH in Abstimmung mit der Stadt Hagenow bereits ein neuer Schmutzwasserkanal in der Wittenburger Straße sowie der Südring für den Transport des  Abwassers aus der Neuen Heimat gebaut und damit immer mehr Schmutzwasser in das alte Klärwerk eingeleitet.

Nach Übertragung des Vermögens durch die WMW GmbH an den Verband erfolgte ab 1993 die Errichtung einer kompletten Trennkanalisation in der Stadt Hagenow und den Ortsteilen Hagenow-Heide, Viez und Sudenhof sowie der Anschluss einiger Umlandgemeinden an die Kläranlage Hagenow. Darüber hinaus wurden in einigen Gemeinden separate Ortskläranlagen errichtet bzw. von einigen Gemeinden übernommen.

Bereits 1994 erfolgte die Fertigstellung der Ortsentwässerung Kirch-Jesar mit Anschluss an die Kläranlage Hagenow.

Die Lage wird brenzlig

Die Einleitmenge in das alte Klärwerk nahm durch den zügigen Kanalbau rasant zu, so dass Provisorien geschaffen werden mussten, um das anfallende Schmutzwasser bis zur Fertigstellung des neuen Klärwerkes einigermaßen umweltfreundlich zu entsorgen.

Alte Kläranlage 1994 mit provisorisch verlegten Leitungen und Schläuchen

Noch im Jahre 1994 wurde mit dem Bau des 1. Abschnittes der Kläranlage Hagenow begonnen.

  1. Bauabschnitt 1994 –Belebungsbecken

…und am 29.09.1995 mit Inbetriebnahme der neuen biologischen Reinigungsstufe für 23.000 Einwohnerwerte fertiggestellt.

Feierliche Übergabe des 1. Bauabschnittes am 29.09.1995

Das war nur ein erster Schritt zur Umsetzung des Abwasserbeseitigungskonzeptes. Um den immensen Investitionsbedarf umsetzen zu können, erfolgten die Baumaßnahmen in Teilabschnitten.

Der Ausbau der Kläranlage Hagenow folgte dem Bedarf. So wurden Überkapazitäten vermieden und die Gebühren stabil gehalten.

Für die Umsetzung der umweltgerechten Entsorgung des Abwassers standen beim Land, beim Bund und bei der Europäischen Gemeinschaft immense Fördermittelfonds zur Verfügung. Um die Finanzierung der umfangreichen Baumaßnahmen zu sichern, folgte der Verband immer dem Grundsatz – ohne Fördermittel – keine Baumaßnahme!

Das Kanalnetz wird neu gebaut

1994

Anschluss (noch an die alte) Kläranlage Hagenow – Kirch-Jesar

Fertigstellung der Schmutzwasserkanalisation Hagenow 1.+ 2. Bauabschnitt

  • Lindenallee, Birkenallee

1996

Fertigstellung der Schmutzwasserkanalisation Hagenow 3. Bauabschnitt

  • Ortsentwässerung Hagenow-Heide

Fertigstellung der Schmutzwasserkanalisation Hagenow 4.-8. Bauabschnitt

  • Feldstraße, Teichstraße 1.BA,
  • Siedlung, Hagenow Heider Chaussee

1997

Fertigstellung der Schmutzwasserkanalisation Hagenow 4.-8. Bauabschnitt

  • Hirten-, Berg-, Sand- und Grubenstraße
  • Lindenplatz/Schweriner Straße bis Mühlenteich

1998

Fertigstellung der Ortsentwässerung und Anschluss an die Kläranlage Hagenow

  • Gemeinde Toddin
  • Gemeinde Steegen

Übernahme der Niederschlagswasserentsorgung von der Stadt Hagenow

Übernahme der Ortsentwässerung und Kläranlage Bobzin

Fertigstellung der Schmutzwasserkanalisation Hagenow 4.-8. Bauabschnitt

  • Hagenstraße, Augustenstraße, Lange Straße 3. BA
  • Teilobjekt Fr.-Heincke-Straße, Robert-Stock-Straße

1999

Fertigstellung der Ortsentwässerung und Anschluss an die Kläranlage Hagenow

  • Gemeinde Kuhstorf

Fertigstellung der Ortsentwässerung und Ortskläranlage Hülseburg

Fertigstellung der Schmutzwasserkanalisation Hagenow 4.-8. Bauabschnitt

  • Gartenstraße, Am Prahmer Berg
  • Eisenbahnerstraße, Vogelhorst
  • Fritz-Reuter- Straße

2000

Fertigstellung der Ortsentwässerung und Anschluss an die Kläranlage Hagenow

  • Gemeinde Pätow

Fertigstellung der Ortsentwässerung und Ortskläranlage

  • Gemeinde Redefin/Gemeinde Belsch

Fertigstellung der Schmutzwasserkanalisation Hagenow 4.-8. Bauabschnitt

  • Ortsentwässerung Viez und Anschluss an die Kläranlage Hagenow
  • Teichstraße 2. Bauabschnitt
  • Friedrich-List-Straße
  • Am Hasselsort

2001

Fertigstellung der Ortsentwässerung und Anschluss an die Kläranlage Hagenow

  • Ortschaft Gramnitz
  • Gemeinde Warlitz
  • Ortschaft Goldenitz

2003

Fertigstellung der Ortsentwässerung und Ortskläranlage

  • Gemeinde Pritzier/Schwechow

2004

Fertigstellung der Ortsentwässerung und Ortskläranlage

  • Gemeinde Gammelin

2005

Fertigstellung der Ortsentwässerung und Anschluss an die Kläranlage Hagenow

  • Gemeinde Setzin und Ortsteil Schwaberow

Feierliche Übergabe der Ortsentwässerung Setzin

Mit dem Anschluss der Gemeinde Setzin an die Kläranlage Hagenow waren die Ziele des Abwasserbeseitigungskonzeptes realisiert.

Eine Abwasseranlage ist nie fertig

Nach dem Neubau der Trennkanalisation Hagenow galt es, die bereits vor der Wende gebauten Kanäle zu sanieren. Ab 2007 erfolgten deshalb umfangreiche Baumaßnahmen in 3 Bauabschnitten in verschiedenen Straßen der Stadt.

2008

Sanierung der Schmutzwasserentsorgung Hagenow 1. Bauabschnitt

  • Möllner Straße

2009

Sanierung der Schmutzwasserentsorgung Hagenow 2. Bauabschnitt

  • Th.-Fontane-Straße, Schillerstraße, Goethestraße, Heinrich-Heine-Straße, Rosenweg, Grüner Weg

2010

Sanierung der Schmutzwasserentsorgung Hagenow 3. Bauabschnitt

  • Schweriner Straße, Wasserstraße, Postweg, Bahnhofstraße vom Lindenplatz bis zur Fritz-Reuter-Straße

Die Kläranlage Hagenow wächst und wächst...

Die Besonderheit bei der Abwasserentsorgung der Stadt Hagenow besteht darin, dass mehrere Lebensmittelbetriebe angesiedelt sind. Somit fällt nicht nur häusliches Schmutzwasser, sondern auch stark verschmutztes Industrieabwasser an. Um eine umweltgerechte und kostengünstige Entsorgung zu gewährleisten, sind spezielle Verfahren notwendig. Der Ausbau der Kläranlage folgte dem Bedarf und auch hier stand die Prämisse – ohne Fördermittel keine Baumaßnahme! –

1997

Fertigstellung des 2. und 3.Bauabschnittes der Kläranlage Hagenow

  • Inbetriebnahme der mechanischen Vorreinigung für 46.000 EW
  • Anschluss der Fa. Mecklenburger Kartoffelveredlung GmbH mit Inbetriebnahme der Abwasserdruckrohrleitung von MKV zur Kläranlage und einer zweiten Überschussschlammeindickung

2000

Fertigstellung des 4. Bauabschnittes der Kläranlage Hagenow

  • Inbetriebnahme „Anaerobe Schlammfaulung“ für 69.500 EW

2002

Fertigstellung des 5. Bauabschnittes der Kläranlage Hagenow

  • Inbetriebnahme „Zweistraßiger Ausbau der Belebung“ für 76.000 EW

Luftbild Kläranlage 2002 nach Fertigstellung des 4. und 5. Bauabschnittes

2004

Fertigstellung des 6. Bauabschnittes der Kläranlage Hagenow

  • Inbetriebnahme einer zweiten Zentrifuge

2008

Fertigstellung des 7. und 8. Bauabschnittes der Kläranlage Hagenow

  • Inbetriebnahme Anaerobe Vorreinigung
  • Erweiterung der anaeroben Schlammfaulung

Kläranlage Hagenow 2008 – Baustelle IC-Reaktor

Baustelle Faulbehälter 2

2013

Fertigstellung des 9. Bauabschnittes der Kläranlage Hagenow

  • Fertigstellung Ausbau Produktionsabwasserpeicherung

Luftbild Kläranlage nach Fertigstellung 9. Bauabschnitt

Was hat das gekostet?

Von 1993 bis 2018 wurden Investitionen in Höhe von 79,1 Mio. € getätigt.

Die durch das Land, den Bund und die EU in diesem Zeitraum bereitgestellten Fördermittel beliefen sich auf 30,4 Mio. €.

Wer hat das alles zu verantworten?

Der Abwasserzweckverband ist eine Körperschaft des öffentlichen  Rechts. Höchstes Gremium ist die Verbandsversammlung in der die Vertreter der verschiedenen Mitglieder über alle Fragen, die den Verband betreffen, entscheiden.

Die Verbandsversammlung wählt aus ihrer Mitte einen Verbandsvorsteher, der den Verband nach außen vertritt.

Die Verbandsvorsteher des Abwasserzweckverbandes:

1991 bis 1995
Herr Bodo Bachmann

1995 bis 2009
Herr Bernhard Ritzmann

2009 bis 2019
Herr Dieter Quast

ab 2019 – bis heute
Herr Marco Haurenherm

Bereitschaftsdienst

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Hauptsitz

Abwasserzweckverband Hagenow und Umlandgemeinden
Bahnhofstraße 87
19230 Hagenow
Tel.: 03883 / 61 52-0
Fax: 03883 / 61 52-111
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Mo:09:00 - 12:30 / 13:30 - 16:00
Di:09:00 - 12:30 / 13:30 - 17:30
Mi:09:00 - 12:30
Do:09:00 - 12:30 / 13:30 - 17:30
Fr:09:00 - 12:30

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Kläranlage Hagenow

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19230 Hagenow
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sowie nach telefonischer Absprache